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Fragen und Antworten

Andreas von checkdomain

Webhoster ist nicht gleich Webhoster - sowohl bei den Preisen wie auch bei den Leistungen gibt es große Unterschiede. Vor der Entscheidung für einen Anbieter ist es deshalb wichtig, sich mit den Grundlagen des Webhostings zu beschäftigen und die Punkte zu kennen, auf die man bei der Auswahl unbedingt achten sollte.

Wie funktioniert Webhosting?

Während du im "echten Leben" in deiner Wohnung zuhause bist, übernimmt im virtuellen Leben der Webspace diese Rolle. Und statt eines Vermieters hast du es hier mit einem Webhoster zu tun, der dir einen an das Netz angebundenen Webserver für deine Projekte zur Verfügung stellt. Kurz gesagt: Webhosting ist das technische Bereitstellen von Inhalten im Internet.

Voraussetzung dafür ist ein Server, also ein Rechner, der rund um die Uhr online ist. Der Webserver stellt sicher, dass Webseiten jederzeit und von überall abgerufen werden können. Eine Webseite ist im Prinzip nichts anderes als eine Sammlung unterschiedlicher, vernetzter Computer-Dateien wie Texten, Bildern und Videos. Der Server des Webhosters sorgt dafür, dass die Webseite per Highspeed-Internetverbindung mit dem Netz gekoppelt wird - das ermöglicht den nötigen Austausch der Dateien untereinander.

Beim Webhosting wird grundsätzlich zwischen vier Varianten unterschieden:

Das Shared Hosting ist sozusagen das Standardzimmer unter den Webhosting-Paketen. Es ist die meistgenutzte Form, wenn es um Online-Projekte kleiner und mittlerer Größe geht. Dabei wird eine Internet-Präsenz zusammen mit vielen weiteren Webseiten auf einem Server gehostet - die Kapazitäten werden also unter verschiedenen Nutzern aufgeteilt. Das Teilen hält die Kosten niedrig und wirkt sich normalerweise nicht negativ auf die Performance aus - ein guter Webhoster achtet darauf, dass Server nicht überlastet werden und die Belastung gleichmäßig verteilt wird.

Beim Cloud Hosting handelt es sich - wenn man beim Zimmervergleich bleibt - um ein Upgrade. Hier fließen die Kapazitäten von mehreren Servern zusammen. Ist ein Server bei Traffic-Spitzen nahezu ausgelastet, kann auf die Kapazitäten der anderen Server zurückgegriffen werden. Ziel ist es, durch diese Ressourcen-Erweiterung auch Peak-Zeiten problemlos meistern zu können.

Ein Virtual Private Server ist die Junior Suite unter den Webhosting-Paketen. Es teilen sich zwar auch bei dieser Variante mehrere Webmaster einen Server, jedoch bekommt jeder Nutzer durch eine Art Abkapselung ein garantiertes Stück Rechenleistung - durch diese fixe Aufteilung des "Server-Kuchens" entstehen keine Performance-Einbußen mehr. Dieses Plus an Eigenständigkeit bedingt einen höheren Preis und mehr technische Verantwortung.

In die Luxus-Kategorie geht es mit einem Dedicated Server. Bei dieser Variante mietest du dir deinen eigenen Server - es liegt unter Umständen also tatsächlich nur eine Webseite auf dem Server. Das garantiert maximale Kontrolle und eine optimale Serverleistung. Auf der anderen Seite der Bilanz stehen hohe Kosten. Zudem sollten umfangreiche technische Kenntnisse mitgebracht werden.

Auf diese Punkte solltest du beim Webhosting achten:

Basiselemente jedes Webhosting-Pakets sind eine eigene Domain, genügend Webspace und passende E-Mail-Adressen. Über diese Grundleistungen hinaus gibt es zwischen den verschiedenen Anbietern große Unterschiede. Wie groß dein Webhosting-Paket sein sollte und welche Leistungen für dich unverzichtbar sind, hängt weitgehend von deinen individuellen Anforderungen ab - du solltest zum Beispiel wissen, ob du einen Homepage-Baukasten benötigst und ob vielleicht eine Verschlüsselung per SSL-Zertifikat wichtig für dein Projekt sein könnte.

Vor der Bestellung eines Webhosting-Pakets lohnt es sich, verschiedene Angebote genau zu prüfen. So solltest du beim Punkt Domains zum Beispiel darauf achten, wie viele Domains im Paket inklusive sind und wie viele in diesem Tarif maximal gebucht werden können. Außerdem ist es wichtig, welche Domainendungen im Paketangebot enthalten sind. Weitere entscheidende Punkte sind eine Traffic-Flatrate, eine faire Preisgestaltung, ein kompetenter Support sowie die technische Zuverlässigkeit.

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Andreas von checkdomain

Im Bereich Webhosting gibt es eine Vielzahl von Anbietern. Gerade für Einsteiger ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten und das am besten geeignete Paket für die eigenen Zwecke zu finden. Es ist deshalb sinnvoll, verschiedene Kundenmeinungen, Testberichte und Webhosting-Vergleiche zu lesen. Beachten solltest du dabei immer, dass jeder Nutzer - abhängig vom Schwerpunkt der geplanten Website - andere Leistungen benötigt. Im Wesentlichen gibt es drei Hauptkriterien für den Vergleich: Die Leistungen der jeweiligen Webhosting-Pakete, die Technik und der Preis.

Beim Inhalt von Webhosting-Paketen zählen beispielsweise diese Faktoren:

  • Welche Leistungen sind im monatlichen Preis bereits enthalten? Reichen dir diese für dein Projekt oder musst du weitere Kosten für zusätzliche Leistungen einplanen?
  • Traffic Limit: Ist der Traffic tatsächlich wie versprochen unbegrenzt oder verbirgt sich im Kleingedruckten doch ein Limit, das für zusätzliche Kosten sorgen kann?
  • Ist der Speicherplatz ausreichend? Bedenke, dass der Bedarf im Lauf der Zeit deutlich wächst - gerade Bilder und Videos nehmen viel Speicherplatz in Anspruch.
  • Software auf Knopfdruck: checkdomain bietet zum Beispiel ab dem Webhosting-Paket Pro 6.0 den App-Installer. Dabei handelt es sich um vorinstallierte Software, etwa das beliebte WordPress für Blogs oder Prestashop für Online-Shops. Die angebotene Software kann mit wenigen Klicks installiert werden - besonders für Einsteiger eine praktische, zeitsparende Lösung.
  • Weitere Zusatzleistungen: Bietet der Hoster beispielsweise ein Anti-Viren- oder ein Mail-Programm im Rahmen seiner Webhosting-Pakete?


Im Bereich Technik fällt es Nutzern oft besonders schwer, einen Vergleich zu ziehen - aber gerade dieses Feld ist besonders wichtig. Es lohnt sich also, hier Zeit in die Recherche zu stecken. Bei checkdomain ist diese Sicherheitsleistung in allen Webhosting-Paketen Standard, um Kunden vor Datenverlust zu schützen. Darüber hinaus setzen wir für das Plus an Datensicherheit auf so genannte geo-redundante Rechenzentren. Das heißt, die Daten werden jeweils in zwei örtlich getrennten Rechenzentren gespeichert.

Immer wichtiger wird zudem die garantierte Mindest-Bandbreite. Diese bestimmt darüber, wie gut und schnell die Anbindung der Webseite ans Netz ist. Je mehr Fotos, Videos oder Downloads sich auf der Internetpräsenz befinden, desto größer sollte die Mindest-Bandbreite sein, um eine optimale Performance zu ermöglichen. Der Mindestwert sollte bei 10 Mbit pro Sekunde liegen und dauerhaft garantiert sein. Damit das funktioniert, muss der Hoster über eine entsprechende Netzinfrastruktur sowie eine leistungsstarke Hardware verfügen und zugleich dafür sorgen, dass sich auf jedem Server nur eine begrenzte Anzahl an Kunden befindet.

Last but not least spielt natürlich auch der Preis eine Rolle. Dabei sollte dir als Kunde aber immer bewusst sein, dass eine gute Leistung auch ihren Preis hat und umgekehrt bei extrem günstigen Angeboten kritisch nachhaken. Beim Preis solltest du unter anderem diese Punkte im Blick haben:

  • Verlangt der Webhoster neben dem monatlichen Preis noch eine Setup-Gebühr? Wenn ja, schlage diese auf den Preis für die gesamte Laufzeit um, um den wirklichen Preis zu ermitteln.
  • Verbergen sich im Angebot versteckte Kosten, etwa durch separate Zusatzleistungen.
  • Für welchen Zeitraum gilt das Angebot? Bei Lockangeboten sind häufig die ersten Monate sehr günstig, danach steigt der Preis für das Webhostig-Paket deutlich - das ist ärgerlich, wenn man eigentlich mit dem Webhoster zufrieden ist und nicht bereits nach kurzer Zeit wieder wechseln möchte.


Setze beim Vergleich verschiedener Anbieter immer die Leistungen im Verhältnis zum Preis - so bekommst du einen echten Überblick darüber, welches Webhosting-Paket sich für dich lohnt.

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Grundsätzlich gilt, dass ein günstiges Webhosting-Angebot nicht schlecht sein muss. Ein genauer Vergleich verschiedener Angebote verschafft Klarheit darüber, ob die beinhalteten Leistungen den eigenen Anforderungen genügen. Allerdings müssen bei Billig-Angeboten in der Regel immer Abstriche gemacht werden - hier lohnt ein Blick auf die Details.

Bei billigen Webhosting Anbietern musst du unter anderem mit diesen Nachteilen rechnen:

  • Häufig müssen Nutzer entsprechender Angebote zum Beispiel auf einen fachkundigen, persönlichen Support verzichten. Wenn Fragen oder Probleme auftauchen, kann das Nerven und Zeit kosten. Im schlimmsten Fall ist eine Seite stunden- oder tagelang offline, etwa wenn bei einem Umzug etwas schiefläuft;
  • Es kann aufgrund veralteter Technik oder mangelhaft gewarteter Server zu häufigen Ausfällen kommen;
  • Lange Ladezeiten: Der Seitenaufbau dauert deutlich länger - das schreckt Besucher der Seite ab und lädt nicht zu einem erneuten Besuch der Seite ein. Zudem bewertet Google lange Ladezeiten bei den Rankingfaktoren negativ;
  • Auch Zusatzleistungen wie etwa mehr Sicherheit durch ein automatisches Backup-System oder die Möglichkeit einer SSL-Verschlüsselung sucht man hier meistens vergebens;


Um sich nicht im Nachhinein zu ärgern, sollte man sich also im Vorfeld ausgiebig über Vor- und Nachteile informieren und erst dann seine Entscheidung treffen. Grundsätzlich gilt: Ein gutes, zuverlässiges Hosting ist für eine Webseite ebenso wichtig wie die Webseite selbst. Deshalb sollte hier nicht an der falschen Stelle gespart werden.

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Die Abkürzung SSL ist für alle Webseitenbetreiber wichtig, bei denen es um sensible Daten geht - also etwa beim Einkaufen im Onlineshop oder beim Buchen eines Hotelzimmers. SSL steht für "Secure Sockets Layer", was sich als "sichere Verbindungsebene" übersetzen lässt. Als Seitenbetreiber kannst du zusätzlich zu deinem Webhosting-Paket ein SSL-Zertifikat erwerben. Dieses sorgt dafür, dass Daten in sensiblen Bereichen verschlüsselt werden - so können Unbefugte nicht mitlesen. Mit SSL gesicherte Seiten signalisieren Nutzern automatisch eine hohe Vertrauenswürdigkeit. Angesichts der Anonymität im Netz ist das beispielsweise für Besitzer von Online-Shops ein wichtigtes Verkaufsargument. Viele Provider wie checkdomain bieten Webhosting mit SSL als Zusatzleistung an. Analog zu den Webhosting-Paketen sind auch die SSL-Lösungen nach Umfang und Preis gestaffelt. Die Basis-Variante ist schon für einen kleinen monatlichen Aufpreis erhältlich. Die Premium-Lösung kostet mehr, bietet aber auch zahlreiche zusätzliche Features, etwa eine höhere Versicherungssumme, falls es trotz der Absicherung einmal zu Problemen kommen sollte.

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Beim Vergleichen verschiedener Anbieter trifft man im Netz auch auf eine ganze Reihe kostenloser Webhosting- und Domainangebote. Besonders für Einsteiger, die ihr erstes Online-Projekt starten wollen, klingen diese Gratis-Angebote gut. Doch die kostenlosen Pakete haben ihren Preis - denn es gibt im Vergleich zu kostenpflichtigen Paketen viele Haken.

Unter anderem kann es vorkommen, dass sich auf der eigenen Seite Werbebanner finden, auf deren Inhalt man keinen Einfluss hat. Häufig wird auch mit Pop-up-Fenstern gearbeitet, die von Besuchern der Seite als besonders störend wahrgenommen werden könnten. Eigene Werbung - etwa über Google AdWords - darf dagegen in der Regel nicht auf den Seiten publiziert werden. Dazu kommen Nachteile wie ein geringer Speicherplatz und ein direkter Upload ohne FTP-Zugang, so dass das Hochladen von Inhalten sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann.

Wer keine Werbung, mehr Speicherplatz und andere Zusatzleistungen möchte, kann dies auch bei vielen Gratis-Anbietern bekommen - allerdings nur gegen einen entsprechenden Aufpreis. Nutzer sollten deshalb gründlich vergleichen, ob sich das kostenlose Angebot langfristig wirklich für dich auszahlt oder ob ein von vornherein kostenpflichtiges Webhosting-Paket nicht die günstigere Lösung ist.

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Im Vergleich zu vielen anderen Ländern wird Webhosting in Deutschland oftmals zu sehr günstigen Preisen angeboten. Ursache dafür ist die große Konkurrenz in diesem Sektor - speziell im unteren Preissegment, in dem die Zahl der Anbieter fast täglich zu steigen scheint. Für die Nutzer ist das auf den ersten Blick eine positive Entwicklung: Leistungen, die sich früher lediglich in Profi-Webhosting-Paketen fanden, sind heute oft bereits in Basis-Paketen enthalten. Verbraucher erhalten also günstigen Webspace und zahlreiche Zusatzleistungen zu günstigen Preisen.

Die niedrigen Preise haben allerdings auch ihre Kehrseite: Extrem günstige Preise können sich negativ auf die Qualität auswirken - etwa bei der technischen Leistungsfähigkeit, der Datensicherung und der Servicequalität. Wer seinen Fokus auf Qualität und kompetenten Service legt, sollte deshalb nicht an der falschen Stelle sparen und lieber etwas mehr für das Webhosting ausgeben.

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Die Grundlage für die Erstellung einer Webseite - egal ob private Homepage oder die Internetpräsenz eines Unternehmens - besteht aus einer Domain sowie ausreichend Webspace. Mit dem Webspace wird die Größe des Speichers bezeichnet, der für die Website-Daten zur Verfügung steht, die wiederum auf dem Server bereitstehen, um jederzeit über das Internet abgerufen werden zu können. Darüber hinaus wird für die Erstellung einer Webseite unter anderem auch ein Content Management System (CMS) benötigt. Dazu zählen bekannte Anwendungen wie Joomla und Typo 3 für klassische Webseiten oder WordPress für Blogs. Alle dieser einzelnen Elemente sind Teil des Webhostings beziehungsweise gehören zu den Dienstleistungen, die ein Webhoster anbietet. In der Regel buchen Anwender die benötigten Leistungen über ein sogenanntes Webhosting-Paket. Neben den Standardleistungen enthalten viele Pakete inzwischen auch zahlreiche nützliche Zusatzfeatures. Dazu gehört zum Beispiel auch Software auf Knopfdruck, also Anwendungen, die mit wenigen Klicks schnell und einfach auf der Webseite installiert werden können. Bei checkdomain heißt dieser Service App-Installer und ist ab dem Webhosting-Paket Pro 6.0 im Preis inklusive.

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Ein Content Management System (CMS) verwaltet die Inhalte einer Webseite - also etwa Texte, Bilder und die Navigation. Wird ein CMS - etwa WordPress oder Joomla - verwendet, werden die Inhalte der Webseite in der Regel in einer Datenbank wie MySQL gespeichert. Für die Gestaltung der Webseite brauchen Anwender zusätzlich sogenannte Templates oder Formatvorlagen, die aus HTML und Platzhaltern bestehen. Beim Betrachten der Webseite werden die Platzhalter automatisch durch Inhalte und Navigation ersetzt. CMS sind mittlerweile häufig Bestandteil eines Webhostings-Pakets und können von den Anwendern kostenlos und einfach installiert werden. checkdomain bietet beispielsweise ab dem Webhostingpaket Pro 6.0 Software auf Knopfdruck mit dem App-Installer. Damit kann beliebte und bewährte Software wie WordPress, Drupal, PrestaShop oder Website Baker ganz einfach installiert werden - auch ohne technische Vorkenntnisse.

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Was ist Hosting?

Keine Webseite ohne Webhosting: Der Begriff bezeichnet das Bereitstellen von Speicherplatz im Internet und das Ablegen von Internetseiten auf dem Server eines Providers. Voraussetzung dafür ist, dass ein leistungsstarker Rechner - der Webserver - rund um die Uhr online ist. Nur so können Nutzer die hinterlegten Inhalte jederzeit und von überall auf der Welt abrufen. Webhosting wird als Dienstleistung von Webhostern oder -providern wie checkdomain angeboten.

Wie funktioniert Webhosting?

Der Webhoster fungiert quasi als ein Vermieter, der Nutzern für ihre Projekte einen ans Netz angebundenen Webserver sowie Speicherplatz (Webspace) zur Verfügung stellt. Der Server sorgt dafür, dass die von einem Client-Rechner eines Nutzers angeforderten Informationen - also zum Beispiel eine Webseite - abgerufen werden können. Über den Server des Webhosters sind die Inhalte mit dem Netz verkoppelt. Erst so wird der Austausch von Daten möglich.

Webhosting in 1:27 erklärt (Video)

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Wir erklären Dir schnell und einfach was Webhosting ist und warum es für Deinen Internetauftritt unabdingbar ist.

Von Shared Hosting bis zum Dedicated Server

Webhosting gibt es in verschiedenen Kategorien, den unterschiedlichen Ansprüchen und Bedürfnissen der Nutzer entsprechend.

 

Die gängigste und gänstigste Variante ist das Shared Hosting. Dabei werden die Dateien eines Kunden mit vielen weiteren Webseiten auf einem gemeinsamen Server gehostet. Das Teilen der großen Gesamtkapazität hält die Kosten niedrig und bietet dennoch eine gute Performance. Die meisten Webhosting-Pakete beruhen auf Shared Hosting. Diese Lösung empfiehlt sich für alle kleinen bis mittelgroßen Online-Projekte. Entscheidend ist, dass der Hosting-Anbieter darauf achtet, dass der Server nicht überlastet und die Belastung gleichmäßig verteilt wird.

Übersichtlich: Der Kundenbereich von checkdomain

Das Cloud Hosting geht eine Stufe weiter: Hier werden virtuell die Kapazitäten von mehreren physikalischen Servern zusammengefasst. Dadurch ergibt sich eine hohe Skalierbarkeit: Gerät bei Traffic-Spitzen ein Server an die Grenzen, wird auf die Ressourcen der anderen Server zugegriffen. Cloud Hosting wird in der Regel für größere Projekte und von großen Unternehmen für spezielle Anwendungen genutzt.

Als Nutzer eine Virtual Private Servers teilt man sich zwar auch mit anderen Webseiten-Betreibern einen Server. Im Gegensatz zum Shared Hosting gibt es hier jedoch eine fixe Aufteilung der gesamten Server-Kapazität. Das bedeutet ein Plus an Kosten und Verantwortung für den geteilten eigenen Server. Auf der anderen Seite ist eine optimale Performance garantiert.

Die exklusivste Variante ist ein Dedicated Server. Bei dieser Lösung liegen nur die Dateien eines Nutzers beziehungsweise eines Webprojekts auf dem Server. Entsprechend hoch sind die Sicherheit und die technische Performance. Nachteile sind die hohen Kosten und die Anforderungen an die eigenen technischen Kenntnisse.

Was macht ein gutes Webhosting aus?

Wird ein Webhosting-Paket gebucht, so enthält dieses als Basis-Elemente neben dem Webspace in der Regel eine eigene Domain , passende E-Mail-Adressen und ein Traffic-Kontingent. Was über diese Basics hinaus noch nötig und sinnvoll ist, hängt von den individuellen Anforderungen des Nutzers ab. Zusätzliche Leistungen können zum Beispiel Homepage-Baukästen, Virenschutz, Software-Installer oder auch SSL-Zertifikate sein.

Provider bieten die Pakete meist in angestuften Varianten an, so dass jeder Nutzer die für sich ideale Lösung findet. Bei checkdomain beispielsweise reicht die Auswahl von Start 6.0 für alle Einsteiger bis hin zu Business 6.0 für große Unternehmen, die zahlreiche Domains und einen großen Speicherplatz benötigen.

Bei einem Vergleich verschiedener Webhoster sollte unter anderem darauf geachtet werden, wie viele und welche Domains in einem Webhosting-Paket enthalten sind. Weitere Kriterien sind eine Traffic-Flatrate, ein faires Kosten-Nutzen-Verhältnis, die technische Zuverlässigkeit sowie ein kompetenter und gut erreichbarer Support.

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